Einsatzmöglichkeiten für die Pomodoro-Methode

Für diese Zwecke lässt sich die Pomodoro-Methode gut nutzen.

Die Pomodoro-Methode eignet sich gut für alle Aufgaben, die Sie allein und konzentriert arbeiten wollen und die längere Zeit in Anspruch nehmen (mehr als eine halbe Stunde); ebenso ist sie für mehrere kurze zusammengehörige Aufgaben geeignet. Typische Anwendungsbereiche sind Schreiben, Kalkulieren, Konzepte erarbeiten, Brainstorming, Recherchieren, Softwareentwicklung, Projektmanagement, Zeichnen, Gestalten von Webseiten oder Drucksachen, Lernen, Hausaufgaben erledigen, etc.

Nicht geeignet ist die Methode für Aufgaben, bei denen Sie mit anderen kommunizieren – entweder am Telefon oder unter 4 bzw. mehr Augen.

Die Pomodoro-Methode lässt sich gut auch mit anderen Zeitmanagement- und Produktivitätstechniken wie GTD (Getting Things Done) kombinieren: Bei GTD geht es dabei um das Notieren, Sortieren und Priorisieren der Aufgaben, die Pomodoro-Methode dagegen ist bestens zum Abarbeiten der Aufgaben geeignet und hilft, äußere Unterbrechungen und innere Ablenkungen zu notieren. Das Sortieren und Priorisieren der Aufgaben hat bei der Pomodoro-Methode keinen so hohen Stellenwert wie etwa bei GTD: Sie haben hier einfach nur eine Aktivitätenliste zum Notieren und eine To-Do-Liste, auf die die für den jeweiligen Tag relevanten Aufgaben kommen.

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